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Turnier 22 17.09.2014

F2 Sports Wochenpreis





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Teilnehmer: 44

Gäste: 5



Wetter:
Warm, trocken und ein leichter Wind - also sehr gute Wetterbedingungen.

Platz:
Die Grüns noch in den Aerifizierungs-Nachwehen aber ansonsten gute Platzverhältnisse.

Bruttorede:
Sehr unterhaltsame Bruttorede von Volker Schuka.

Aus den Scorekarten:

Jeweils zwei Birdies spielten:
Amjad Liaquat (4+11),
Olaf Herzig (11+15),
Rainer Schlegel (4+17),
Niklas Krull (16+17).
Weitere 7 Teilnehmer spielten jeweils einen Birdie.

CBA: 0

 
Die Sieger:


Brutto

Amjad Liaquat
Volker Schuka
Dirk Gehling

Netto A

Volker Schuka
Amjad Liaquat
Lothar Böhnke
Gottlieb Wagenknecht

Netto B

Hans-Joachim Wolf
Benedict Rupp
Klaus Kosakowski
Bernd Bremehr

Longest Drive / Bahn 14
Amjad Liaquat

Nearest to the Pin / Bahn 17
Rainer Schlegel / 0,24 Meter
(Birdie)


Punkte

31
30
27

Punkte

40
37
36
35

Punkte

40
40
35
35


HCP

4,0
7,0
4,7

HCP

7,0
4,0
13,3
11,1

HCP

15,3
18,4
18,2
19,7


Bericht Turnier 22

Der Servico-Herren-Cup geht so langsam in die Schlussphase. Es gibt nur noch drei Turniere, bis die Gesamtsieger feststehen.

Beim 22. von 25 Turnieren hat es einige sehr gute Ergebnisse gegeben.

Das war nicht selbstverständlich, denn die Grüns haben sich vom Aerifizieren und Sanden noch nicht ganz erholt. Sie waren zwar unerwartet schnell, doch je länger de Putts wurden, desto mehr spielten die kleinen Löcher Schicksal.
Auf der anderen Seite waren die Fairways nach langer Zeit wieder trocken. Die Bälle sprangen und rollten deshalb auch deutlich weiter als in den letzten Wochen.
Das hat wohl einen großen Einfluss auf die Ergebnisse gehabt und die Qualität der Grüns mehr als ausgeglichen.

Sponsor war wieder uns Oranje-Import Alex Hendrixen, der diesmal mit seiner Firma FysioFit das Tagessponsoring übernommen hat. Die 44 Teilnehmer ließen es sich nach der angenehmen Runde bei schönem waren Wetter am Clubhaus mit Pommes und diversen Würstchen gut gehen.

Die Resultate waren, wie schon erwähnt, sehr gut.

In der Nettoklasse B spielte Achim Wolf ganz starke 40 Punkte und siegte im Computerstechen von Benedikt Rupp mit ebenfalls 40 Punkten. Auf Platz drei landete Klaus Kosakowski mit 35 Punkten.
Da einige Spieler schon gegangen waren, bekam Christian Böhm den dritten Preis. Ich war auch ganz froh, dass Christian da war. Als Nächster (auf Platz sechs) wäre ich an der Reihe gewesen, und dann hätte ich von Klaus Hermann Prügel bekommen. (Anmerkung des Herren-Captains: ???).

Auch der Sieger der Nettoklasse A sammelte 40 Nettopunkte. Volker Schuka hat sich somit auch in der Nettogesamtwertung gut nach vorne geschoben. Lothar Böhnke (Oberhausen) bekam den zweiten Preis (36), und Gottlieb Wagenknecht wurde dritter mit 35 Punkten.

Der Bruttosieg ging an Amjad Liaquat mit 31 Brutto-Punkten. Dirk Gehling wurde Zweiter mit 27 Brutto-Punkten.

Amjad gewann auch den Longest Drive, während Rainer Schlegel mit 24 Zentimetern Nearest to the Pin gewann.

Den Birdiepool teilten sich Karl Krull und Hans-Jürgen Grohnert. Peter Russock hätte auch gewonnen, wenn er mitgemacht hätte.

Wie schon erwähnt wird es nun in der Gesamtwertung spannend. Der Bruttosieg ist Holger Kramer nicht mehr zu nehmen. Der Nettosieg auch nicht, aber mein zweiter Platz kommt nun in Gefahr, da muss ich wohl noch die eine oder andere 34 spielen.
Mein ärgster Verfolger Dirk Gehling wird in der Bruttowertung zum Zuge kommen. Karl Krull hat aber aufgeholt und die 40 hat Volker Schuka gewaltig nach vorn gebracht. Es werden also noch drei spannende Wochen werden. (RW)

Regelkunde mit Ralf Weihrauch

Ein Kunstschuss Rory McIlroys hat am Wochenende für Furore gesorgt. Sein Abschlag landete in einem Baum und von dort in die Hosentasche eines Zuschauers.

Das ist zwar lustig, aber was passiert nun?

In den Entscheidungen ist so ein Fall nicht beschrieben, und wahrscheinlich wird das auch nie mehr passieren.

De Zuschauer gab sich natürlich zu erkennen und hat den Ball nicht aus de Hose genommen. Der Schiedsrichter fragte den Zuschauer, ob er sich bewegt habe, und in welcher Tasche der Ball sei.
Der Ball war in der rechten Tasche, und nun musste McIlroy die Stelle markieren, an der der rechte Fuß stand. Immerhin brauchte der Nordire den Ball nicht selber aus der Hosentasche des Mannes zu holen. Mit einem Free Drop ging es dann weiter.

Da fällt mir nur eine ähnlich kuriose Entscheidung ein. In der Entscheidung 18-1/7 geht es darum, wenn man den Ball in eine am Boden liegende Plastiktüte schießt, die dann vom Wind bewegt wird.

Der Wind gehört zwar zum Spiel, die Plastiktüte aber nicht. In diesem Fall hat die Tüte die Bewegung verursacht und nicht der Wind. Der Ball muss nun also straffrei an der Stelle gedroppt werden, an der die Tüte ursprünglich lag.

Ähnlich gelagert ist der Fall, wenn der Ball durch eine Steppenhexe bewegt wird (Dec. 18-1/7) Steppenhexen sind die Gebüschdinger, die in Wildwestfilmen durch verlassene Städte rollen. Solche und auch andere Hexen haben wir allerdings in Hünxe nicht. (Anmerkung des Herren-Captains: ... - Pause - nee komm, ich sag mal besser doch nichts dazu.


 

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