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Turnier 24 28.02.2012




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Teilnehmer: 42

Gäste: 0



Wetter:
Sonnig und trocken, also ideales Golfwetter.

Platz:
Guter Platzzustand, die Grüns waren durch die Aerifizierung "gehandicapt".

Bruttorede:
Kurze Bruttorede von Dirk Gehling für den Tagessieg, weil noch eine lange und gewohnt unterhaltsame Bruttorede von Dirk Gehling für den Gesamtsieg folgte.

Aus den Scorekarten:

Nur ein Spieler spielte zwei Birdies:
Peter Bollin (Bahn 11 und 17).
Zehn weitere Spieler erzielten jeweils ein Birdie.

CBA: -1


 
Die Sieger:

Brutto

Dirk Gehling
Günter Paasen
Volker Schuka
Holger Kramer
Olaf Herzig

Netto A

Günter Paasen
Volker Schuka
Dr, Friedrich Krull
Olaf Herzig

Netto B

Waldemar Olpe
Meinhard Reichelt
Bernd Bremehr

Longest Drive / Bahn 2
Volker Schuka

Nearest to the Pin / Bahn 17
Karl-H. Pastoors/ 1,09 Meter
(Par)

9 weitere Sonderwertungen
(Ergebnisse im Bericht)

Punkte

27
27
25
25
25

Punkte

36
34
34
34

Punkte

37
37
33

HCP

4,7
6,6
8,0
4,6
7,8

HCP

6,6
8,0
14,7
7,8

HCP

24,1
24,6
20,1


Bericht Turnier 24

Ein goldener Oktobertag - wie es sich für ein Abschlussturnier gehört. Der Platz war wieder in einem guten Zustand, nur auf den Grüns blieben die Bälle durch die vor 2 Wochen durchgeführte Aerifizierung nicht immer in der Spur. Aber man kann nicht alles haben.

42 Teilnehmer waren am Start, eine beachtliche Zahl, vor allem wenn man berücksichtigt, dass beim Abschlussturnier keine Gäste mitspielen. Allerdings merkte man den meisten Spielern die lange Saison vor allem bei den Ergebnissen an. CBA -1, es wurde also nicht wirklich gut gespielt. Kein Wunder, 24 englische Wochen, da würde jeder Fußballer zusammenbrechen.

Die Siegerehrung, oder besser gesagt die Siegerehrungen, verbunden mit Danksagungen, Sonderpreisen und Reden aller Art sind beim Abschlussturnier vom Feinsten. Da kann die Oscar-Verleihung in Hollywood aber einpacken. Aber vorher gab es natürlich erst wieder ein tolles Buffet von Chefkoch Horst Vierhaus.

Die Anzahl der Preise ist einfach gigantisch, es fehlt eigentlich nur noch ein Sonderpreis für die zwei bis drei Spieler, die keinen Preis bekommen haben. Dann hätten alle einen Preis. Wir versuchen jetzt mal die Preise abzuarbeiten, ohne Gewähr für die Reihenfolge der Vergabe und für die Vollständigkeit.

Als erstes wurde die Siegerehrung für die Gewinner von Turnier 24 durchgeführt. Dirk Gehling wurde bei seiner Bruttorede (man hatte gleich das Gefühl: das könnte länger dauern) von el Presidente mit dem Hinweis unterbrochen: Du bist gleich noch mal dran.

Dann war Sponsor Theo Weber an der Reihe. Die Teilnehmer bedankten sich mit „Standing Ovations“ für sein umfangreiches Engagement beim Weber-Cup. Anschließend bedankte sich Theo Weber mit Worten bei allen Teilnehmern und beim Vorstand sowie mit Präsenten bei Clubmanagerin Birthe Küpper, beim Sekretariat, bei der Clubhausbewirtung und bei der Spielleitung für den Einsatz in der gesamten Turnierserie und für die gute Zusammenarbeit.

Nun folgten die zahlreichen, von Theo Weber in schlaflosen Nächten erdachten Sonderwertungen. Die „normale“ Longest Drive Wertung gewann Volker Schuka und die „normale“ Nearest-to-the-Pin Wertung auf Bahn 17 Karl-Heinz Pastoors (1,09 Meter). Nun kamen die „Abschlussturnier-Sonderwertungen“ dazu:
Bahn 3: Wer ist mit dem ersten Schlag am nächsten am rechten Baum: Dirk Gehling (4,25 Meter).
Bahn 4: Nearest-to-the-Pin, der Schlag über das Wasser: Olaf Herzig (2,01 Meter).
Bahn 5: Nearest-to-the-Pin, zwei Schläge erlaubt wenn der erste Schlag nicht auf dem Grün ist: Ernst Jakob (0,25 Meter).
Bahn 8: Nearest-to-the-Pin, zwei Schläge erlaubt wenn der erste Schlag nicht auf dem Grün ist: Lutz Quecke (1,40 Meter).
Bahn 9: Nearest-to-the-Pin mit 3 Schlägen: Friedel Krull (11,0 Meter).
Bahn 11: Longest Drive Fairwaywertung: Dirk Gehling.
Bahn 12: Nearest-to-the-Pin, zwei Schläge erlaubt wenn der erste Schlag nicht auf dem Grün ist: Olaf Herzig (1,65 Meter).
Bahn 14: Nearest-to-the-Pin mit 3 Schlägen: Olaf Herzig (0,35 Meter).
Bahn 15: Nearest-to-the-Pin, der Schlag über das Wasser: Udo Belczykowski.
Und dann gab es noch die "Glücksritter-Preise". Jeweils der 13. der Brutto, der Netto A und der Netto B Wertung erhielten auch einen Preis.

Bevor nun die Siegerehrung der Weber-Cup Gesamtsieger durchgeführt wurde (siehe Tabellensituation nach Turnier 24) gab es noch Sonderpokale für zwei besondere Ereignisse bei den Weber-Cup Turnieren 2012:
Einen Sonderpokal bekam Dirk Gehling für sein Hole-in-One auf Bahn 5 in Turnier 5, und einen weiteren Sonderpokal bekam Ingo Lora für seine 66er Runde (neuer Platzrekord) in Turnier 19. Also ganz großes Golf beim Weber-Cup. (Ni)




Tabellensituation nach Turnier 24

Theo Weber hatte für die Gesamtwertung im wahrsten Sinne des Wortes wieder „Körbeweise“ Preise zur Verfügung gestellt. Fünf Preise für die Netto-Sieger und drei Preise für die Brutto-Sieger. Und wer sind nun die Sieger, gab es im letzten Turnier noch Überraschungen? Nein, gab es nicht. Es gab kaum nennenswerte Punkteverbesserungen.

Gesamtwertung Netto
Andreas Möllenbeck konnte 30 Netto-Punkte durch 31 ersetzen und kam mit 408 Netto-Punkten auf Platz 5.
Dietmar Schädlich und Klaus Herrmann konnten sich nicht verbessern und blieben bei 416 Punkten. Durch die Computerwertung ‚Bestes Nettoergebnis’ (42 für K.Herrmann und 39 für D.Schädlich) wurde in der Gesamtwertung Dietmar Schädlich Vierter und Klaus Herrmann Dritter.
Theo Sondermann konnte noch einmal 28 Punkte durch 31 ersetzten und erreichte mit 424 Punkten nur knapp geschlagen den zweiten Platz.
Olaf Herzig konnte 32 Punkte durch 34 ersetzten und hat damit in Summe 427 Netto-Punkte aus den zwölf gewerteten Spielen. Ralf Weihrauch konnte sich nicht verbessern und blieb bei seinen ebenfalls 427 Netto-Punkten. Da allerdings Olaf Herzig auch noch erfolgreich in der Brutto-Wertung vertreten ist, kam die Regel ‚Brutto vor Netto’ zur Anwendung und folglich wurde Olaf Herzig in der Netto-Wertung nicht berücksichtigt.
Allerdings soll an dieser Stelle die Leistung von Olaf Herzig noch einmal besonders hervorgehoben werden. Als Spieler mit einem einstelligen Handicap so weit vorne in der Netto-Wertung zu stehen ist sehr beachtlich.
Das soll allerdings die Leistung von Ralf Weihrauch in keiner Weise schmälern. Sieger in der Netto-Wertung wurde also mit 427 Netto Punkten Ralf Weihrauch. Sein bestes Netto-Ergebnis war eine 44 - und das kann sich sehen lassen. Sein Netto-Durchschnitt in den zwölf gewerteten Turnieren ist 35,6.

Gesamtwertung Brutto
Aus beruflichen Gründen konnte Ingo Lora zwar nicht am Turnier teilnehmen, dafür am zumindest an der Siegerehrung. Mit 290 Brutto-Punkten wurde er Dritter. Dabei ist allerdings wichtig zu wissen, dass er nur an acht Turnieren teilnehmen konnte. Es fehlen also vier volle Ergebnisse.
Olaf Herzig konnte 23 Brutto-Punkte durch 25 ersetzen und kam mit 306 Brutto-Punkten auf Platz 2.
Dirk Gehling konnte sogar 20 Punkte durch 27 ersetzten und baute damit seinen Vorsprung noch weiter aus. Mit 340 Brutto Punkten wurde also Dirk Gehling Gesamtsieger in der Brutto-Wertung. Sein Brutto-Durchschnitt in den zwölf gewerteten Turnieren ist 27,8.

Damit war der Weg frei für eine lange und unterhaltsame Gesamtsieger-Bruttorede von Dirk Gehling. Er beschwerte sich z.B. über das Wetter. Es hätte zwar besonders am Anfang der Saison einige Regenturniere gegeben, aber in Summe war es ihm noch zu wenig Regen (wir erinnern uns in diesen Zusammenhang an den Weber-Cup Begriff ‚Gehling-Wetter’). Ja nee, Dirk, is klar ...
Als fairer Sportsmann der er nun einmal ist, erwähnte er natürlich, das z.B. Holger Kramer oder Oliver Volaj ihm das Leben hätten schwer machen können, doch Holger kam nur auf acht gespielte Turniere und Oliver auf sechs. Und gar keine Chance hätte er gehabt wenn Ingo Lora statt der acht Turniere nur zwei weitere Turniere mehr gespielt hätte. Als Vergleich: Dirk hat einen Brutto-Durchschnitt von 28,3 und Ingo von 36,3. (jaaahaaa, sechsunddreißigkommadrei, und zwar Brutto, nicht Netto – das ist eigentlich unglaublich).
Große Anerkennung für Dirk Gehling dies in seiner Bruttorede zu berücksichtigen.

Ein großartiges Ende einer großartigen Turnierserie. An dieser Stelle zum Abschluss noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner. Und ein großes Dankeschön an Theo Weber. (Ni)


Statistik Weber-Cup 2012

Zu einer erfolgreichen Turnierserie gehört natürlich auch eine umfassende Statistik.
Dann legen wir mal los.

Teilnehmer
An den 24 Weber-Cup Turnieren 2012 haben 138 Spieler teilgenommen.
Das ist eine sehr beachtliche Zahl.
Es gab insgesamt 763 Nennungen, das entspricht im Durchschnitt 31,8 Teilnehmer pro Turnier.

Bei den Nennungen ist anzumerken dass diese mit Sicherheit noch weitaus höher gewesen wären, wenn nicht in der überwiegenden Anzahl der Turniere Regenwetter vorhergesagt worden wäre. So waren z.B. die ersten 13 Turniere bis auf zwei Ausnahmen alle unter dem Durchschnitt. Dann aber war das Wetter besser und es ging richtig los.
Insgesamt gab es sechs Turniere mit mehr als 40 Teilnehmern.
Die höchste Teilnehmerzahl hatte Turnier 15 mit 45 Teilnehmern.

Unter den 138 Spielern waren insgesamt 44 Gast-Spieler mit 82 Nennungen.
Die Gastspieler kamen aus 27 unterschiedlichen Vereinen.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Gastspieler für die Teilnahme beim Weber-Cup.
Von den Gastspielern sind übrigens zwei inzwischen bereits Mitglied im GC-Hünxerwald, bei einem Dritten steht die Unterschrift kurz bevor. Der Weber-Cup ist also auch in der Mitgliederwerbung erfolgreich.

Eagle und Birdies
Der Eagle-König 2012 ist Dirk Gehling. Drei Eagle hat er gespielt, wobei allerdings der Eagle auf Bahn 5, einer Par 3 Bahn, auch als Hole-in-One bezeichnet wird.
Ingo Lora spielte zwei Eagle und jeweils ein Eagle spielten Dieter Niechcial, Andy Niechcial, Leszek Kokoska, Olaf Herzig und Holger Kramer.
Insgesamt kamen also ein Hole-in-One und neun Eagle zusammen.

Der Birdie-König 2012 ist Olaf Herzig mit 29 Birdies, gefolgt von Ingo Lora mit 26, Dirk Gehling mit 20 und Dieter Niechcial mit 11 Birdies. Dabei ist allerdings anzumerken das die Anzahl der Spiele der einzelnen Spieler sehr unterschiedlich ist.
Insgesamt haben 59 Spieler insgesamt 236 Birdies gespielt.

Sonderwertungen
Longest Drive Könige 2012 sind Dirk Gehling und Ingo Lora mit jeweils vier Erfolgen, gefolgt von Olaf Herzig mit drei ‚langen’ Schlägen.
Nearest-to-the-Pin König ist Dieter Niechcial mit drei Erfolgen, gefolgt von vier Spielern mit jeweils zwei ‚ganz nahe dran’ Schlägen.
Ganz, ganz nahe dran König ist Norbert Gröning mit 57 Zentimeter auf Bahn 17. Ja, er hat dann tatsächlich das Birdie geschafft.

Bahnstatistik
Also die Bahn 6 ist nicht wirklich beliebt, dafür aber schwer. Kein Eagle und kein Birdie.
Auch die Bahn 14 ist nicht besser. Kein Birdie, aber immerhin ein Eagle von Ingo Lora.
Die Bahn 18 geht wohl auch nicht. Nur zwei Birdies wurden dort gespielt (Leszek Kokoszka und Olaf Herzig).
Und auch die Bahn 10 ist nicht beliebt. Nur drei Birdies wurden dort gespielt (Ernst Jakob, Rainer Schlegel, Günther Paasen).

Es folgen nun überraschenderweise zwei Par 3 Bahnen, die noch schlechter dastehen würden, wenn nicht auf jeder Bahn jeweils ein Spieler 3 Birdies gespielt hätte.
Auf der Bahn 5 wurden nur fünf Birdies gespielt (3 x Olaf Herzig, 1 x Peter Russok, 1 x Gerd Kunze). Hier kommt aber wenigstens noch das Hole-in-One von Dirk Gehling dazu.
Und auf der Bahn 12 sind es insgesamt nur sechs Birdies (3 x Dieter Niechcial, 2 x Holger Kramer, 1 x Karl Krull).
Es folgt dann noch die auch nicht gerade beliebte Bahn 1 mit sieben Birdies.

Golfers Liebling ist die Bahn 16 mit 33 Birdies und zwei Eagle.
Liebling der Longhitter ist die Bahn 15 mit 30 Birdies und vier Eagle.
Es folgt die Bahn 17 mit 29 Birdies, die Bahnen 3 und 11 mit jeweils ein Eagle und 23 Birdies sowie die Bahn 11 mit 23 Birdies.

Die Brutto- und Netto-Tabellen sowie die komplette Statistik der Sonderwertungen, Birdies und Bahnen findet man in der Rubrik „Tabellen“ hier auf webercup.de


 

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