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25.05.2019  Beitrag / Herren-Cup


Turnier 6 mit 54 Teilnehmern


Wir machen es uns mit dem Bericht heute mal ganz einfach, und übernehmen einfach den ersten Teil vom letzten Turnier:

„Die äußeren Bedingungen waren eigentlich sehr gut: kein Regen, die Sonne war da, etwas Wind, der Platz erholt sich immer besser, es wurde trotzdem immer noch mit Besserlegen gespielt, die Grüns waren sehr gut – also was will man mehr?

Es waren auch reichlich Teilnehmer am Start, nämlich 54, oder wie man so schön sagt: Masse war vorhanden – aber irgendwie klappte das mit der Klasse nicht so ganz. Es gab nämlich nur zwei knappe Unterspielungen.“

Also ein klassisches Déjà-vu.

Diesmal war das Tabellenende zwar nicht ganz so grottig wie beim letzten Turnier, dafür gab es Lücken an der Spitze: da waren nämlich die beiden Netto-Sieger – und dann kam erst mal nichts…

Mit 38 Netto-Punkten siegte Hendirk Wefelmeier in der Netto B, und mit ebenfalls 38 Netto-Punkten siegte Titus Hüsken in der Netto A. Erst mit 34 Netto folgte dann der nächste Spieler.
Und den beiden Brutto-Siegern, Oliver Volaj und Olaf Herzig, reichten diesmal bereits 24-Brutto Punkte um an der Spitze zu stehen.

Auf jeden Fall hatte aber fast jeder hinterher tolle Geschichten zu erzählen, warum es diesmal mit dem Spiel nicht so gut gelaufen ist.
Bezeichnend für das Turnier ist aber auch noch folgendes: es gab insgesamt nur 4 (vier) Birdies. Absoluter Negativ-Rekord…

Damit niemand meint, ich nehme immer nur andere ins Visier: ich habe auf den ersten Neun zwar immerhin 21 Netto und 12 Brutto gespielt – nur um dann aber auf den zweiten Neun noch satte 9 Netto zu spielen.
Ein Fehlschlag und alles war weg. Ein totaler Einbruch, darunter dann 3 Streicher auf den letzten 4 Bahnen – ohne es erklären zu können. Es war einfach auf einmal alles weg. Das wird niemand verstehen der noch nie Golf gespielt hat…

So hatte jeder seine eigene, auch nicht wirklich zu erklärende Geschichte, und Lichtblicke gab es dabei nur selten. Ein Lichtblick war allerdings hinterher, das es reichlich Fleisch und Wurst vom Grill gab. Und hier stimme dann auch Masse und Klasse, denn es schmeckte sehr gut.

Wochenpreis Namensgeber war Volker Schuka, der für einen weiteren Lichtblick sorgte, weil er seinen Preis für den Longest Drive gleich für einen zusätzlichen Sonderpreis beim nächsten Turnier zur Verfügung stellte.

Die Fahne war oben beim Nearest to the Pin auf der 17, und deshalb sind die 2,72 Meter von Rainer Schlegel ein gutes Ergebnis. Wäre mal interessant zu wissen, wie viele Spieler, oder eher wie wenig Spieler, nach dem ersten Schlag überhaupt oben auf dem Grün gelegen haben. Also ich jedenfalls nicht. Ich war zu diesem Zeitpunkt ja schon lange weg – und der Ball natürlich auch ...

Wie bereits erwähnt: es gab nur 4 Birdies, und deshalb war es nur folgerichtig, das auf der 3 und der 11 kein Birdie gespielt wurde. Die „Knete“ ist also beim nächsten Turnier zusätzlich im Pott – und da lohnt sich der Birdie-Pool dann richtig. Der Pool wird deshalb übrigens auf den Bahnen 3, 11 UND 16 ausgespielt.

Bleibt nur zu hoffen, das wir nach dem nächsten Turnier für den Pool nicht noch ein paar Bahnen dazunehmen müssen… (Ni)






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