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22.08.2020  Bericht / Herren-Cup


59 Teilnehmer beim zwölften Turnier (RW)


Mit dem elften Turnier um den Servico Herren-Cup haben wir die zweite Hälfte der Turnierserie eingeläutet. Mit 59 Startern gab es wieder ein Top-Melde-Ergebnis, und die Resultate der Sieger waren zum Teil atemberaubend.

Der Platz weist immer noch viele vertrocknete Stellen auf, und der Ball muss öfter von blankem Boden gespielt werden als einem lieb ist. Zudem nehmen die Krähen bei ihrer Suche nach einem leckeren Würmchen keine Rücksicht auf uns.

Allerdings konnte man auch erkennen, dass der Niederschlag der letzten Tage dem Platz gut getan hat und sich einige Stellen schon erholen. Solange es während des Servico-Cups trocken bleibt, soll mir das auch recht sein.

Die Grüns waren vielleicht etwas langsam, aber es ist nachzuvollziehen, dass die Greenkeeper das Gras wegen der Hitze etwas länger gelassen haben.

Der Club setzt die Hygienemaßnahmen sehr gut um, doch trotzdem hat man das Gefühl, dass einem etwas fehlt. Erst wenn wir wieder auf der Eins und der Zehn starten, und hinterher wieder alle gemeinsam im Clubhaus sitzen, wird das alte Herren-Cup-Feeling zurück sein.
Bis dahin müssen wir uns aber wohl oder übel mit spärlich besetzten Tischen bei der Siegerehrung zufrieden geben. Es ist den Frühstarten nicht zu verdenken, dass sie nicht noch drei Stunden und mehr für die Siegerehrung im Clubhause warten.

Wenn Amjad Liaquat mitspielt, ist er fast immer in den Siegerlisten zu finden. Bei diesem Turnier hat er aber so richtig einen rausgehauen. Er spielte eine 73 und kam auf 35 Bruttopunkte. Die 39 Netto brachten ihm ein neues Handicap von 2,2.
Wegen eines Doppelbogeys auf der Sieben spielte er auf den ersten neun eine 38. Die zweiten neun beendete er mit einer 35 und und schrieb sich ein Eagle auf der 15 auf.
Auf Platz zwei der Bruttowertung folgte Gerrit Lüneborg (25 Brutto).

Das lag daran, dass Stephan Plewa mit 40 Nettopunkten (32 Brutto) an die Spitze der Netto-Gruppe A gesetzt hat und sich nun mit einem Handicap von 5,6 schmücken kann.
Kurt Höfer kam mit einer beachtlichen 39 ins Clubhaus (Neues HC 11,0). Paul Mrgan belegte im Computerstechen mit 37 Punkten Platz drei. Somit gingen leider Dietmar Schädlich und Gerrit Lüneborg trotz einer Unterspielung von 37 Punkten leer aus.

In der Netto-Gruppe B gab es gleich vier Preise. Jürgen Kaub hat trotz seines Handicaps von 51 einen Startpatz bekommen, weil sein Potenzial viel höher eingeschätzt wurde. Mit 52 Nettopunkten und einem neuen Handicap von 35,5 hat er sich nun die Servico-Tourkarte gesichert.
Sven Linda, ein Noch-Gast aus Oberhausen aber mit unterschriebener Anmeldung für den Hünxerwald, haute eine 48 Netto raus und verbesserte sich von 31,0 auf 25,2. Auf Platz drei folgte Gerhard Schulz (39.) gefolgt von Hans-Jürgen Menningmann.

Gleich acht Spieler knackten den Birdie-Pool und hatten den Gewinn von 14 Euro mit der Birdie-Runde schon wieder aufgebraucht. (RW)

(Anmerkung Herren-Captain: Ralf is back again... : )
Und schon ist auch die Regelkunde wieder da.)


Golfregeln mit Ralf Weihrauch

Regelfrage: „Was passiert, wenn ein Ball eines Spielers ausserhalb des Grüns einen anderen Ball bewegt.“

Der Fall wird in Regel 9.6 behandelt. Diese Regel findet nur Anwendung, wenn es bekannt oder so gut wie sicher ist, dass ein liegender Ball von einem anderen anderen bewegt wurde, oder die Bewegung durch äußeren Einfluss verursacht wurde.

Das bedeutet, dass die Flightmitglieder (Mein Rechtschreib-Programm will das Wort in „Herdenmitglieder“ ändern) oder jemand anders den Vorfall genau gesehen haben. Das ganze ist natürlich straflos. Der bewegte Ball muss an die ursprüngliche Stelle gelegt werden, die zur Not auch geschätzt werden kann. Der andere Ball wird gespielt wie er liegt.

Das Zurücklegen des bewegten Balles gilt auch, falls der Ball ins Aus oder in eine Penalty-Area befördert wurde. Doch auch hier gilt, dass es so gut wie sicher sein muss, dass der Ball durch einen äußeren Einfluss bewegt wurde. Der getroffene Ball braucht nicht gefunden zu werden.

Sollte ein Spieler erst nach einem Schlag erfahren, dass sein Ball bewegt wurde, hat er nicht vom falschen Ort gespielt. Er konnte ja von der Bewegung seines Balles nichts wissen.






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